Herzlich Willkommen beim Berliner Aktionsprogramm gegen Ambrosia
Das Aktionsprogramm
In einem Gemeinschaftsprojekt haben sich die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit dem Pflanzenschutzamt, das Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin sowie die Beschäftigungsträger trias und GFBM zum Ziel gesetzt, aufgrund der sehr hohen Allergiegefahr, die von der Ambrosia ausgeht, in Berlin nachhaltig gegen die Pflanze vorzugehen.
Neben der Information der Bevölkerung werden die Berliner Bezirke Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln, Spandau und Pankow von den Mitarbeitern der Beschäftigungsträger systematisch nach Ambrosia abgesucht, die Bestände erfasst, kartiert und nach Möglichkeit beseitigt. Im Institut für Meteorologie werden alle relevanten Informationen über die Standorte in einer Datenbank gesammelt und anschließend der Öffentlichkeit in einem ständig aktualisierten Ambrosia-Atlas über http://www.fu-berlin.de/ambrosia zur Verfügung gestellt.
Auch vom Botanischen Garten und dem Botanischen Museum der Freien Universität Berlin wird das Aktionsprogramm unterstützt. Im öffentlich zugänglichen Freiland im System der krautigen Pflanzen wird die Ambrosia artemisiifolia kultiviert und kann zu jedem Entwicklungszeitpunkt (Keimling, Blüte, Frucht) von der Bevölkerung studiert werden. Auf der hier verlinkten Karte, ist der Standort der Ambrosia im Botanischen Garten markiert.
Sie können Sie die Inhalte des "Berliner Aktionsprogramms gegen Ambrosia" als PDF-Datei herunterladen:
"Berliner Aktionsprogramm gegen Ambrosia" 2011 PDF-Datei (534 KB)
"Berliner Aktionsprogramm gegen Ambrosia" 2010 PDF-Datei (152 KB)
Berlin packt an!
Auch die Berliner Bevölkerung wird aufgerufen, sich aktiv an dieser Aktion zu beteiligen.
Melden Sie Ambrosiafunde mit Foto über das Meldeformular des Aktionsprogramms oder senden Sie einen Brief mit Foto an
Freie Universität Berlin
Institut für Meteorologie
AP Ambrosia
Carl-Heinrich-Becker-Weg 6-10
12165 BerlinEntfernen Sie auf Ihren Privatflächen die Ambrosiapflanzen inklusive Wurzeln und entsorgen Sie die Pflanzen über den Hausmüll.
- Verwenden Sie kein mit Ambrosiasamen verunreinigtes Vogelfutter.
So schützen Sie sich und andere Bewohner der Stadt vor der hoch allergenen Pflanze und tragen zum Aufbau des Berlin-Brandenburger Ambrosia-Atlas bei.







