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Kooperation mit dem Land Brandenburg

Die Ausbreitung der Ambrosia beschränkt sich nicht nur auf das Berliner Stadtgebiet. Daher haben die Akteure des "Berliner Aktionsprogramms gegen Ambrosia" und die Teilnehmer des "Brandenburger Arbeitskreises Ambrosia" beschlossen, gemeinsam gegen die Verbreitung dieser Pflanze zu agieren.

So arbeiten beide Länder an dem Berlin-Brandenburger Ambrosia-Atlas, um zunächst die Verbreitung der Ambrosia-Bestände in dieser Region zu erfassen und anschließend die Bekämpfung der Pflanzen zu optimieren.

Aufgrund der erhöhten Ambrosia-Vorkommen in der Region Spree-Neiße, wurde im Jahr 2009 erstmalig eine Pollenfalle (Leihgabe des Deutschen Wetterdienstes) aufgestellt, welche die Pollenbelastung während der Ambrosia-Blüte aufzeichnet. Ausgewertet wurden die Daten im Institut für Meteorologie der Freien Universität. Seit dem Jahr 2010 bestimmen die Brandenburger die Pollenkonzentrationen selbst.

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